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Auch Hunde haben ihre Macken. Wie bei uns  Menschen können verschiedenste Ängste und traumatische Erlebnisse den Alltag  des Hundes – und somit auch den des Hundebesitzers - beeinträchtigen.
   

 

In der Therapie werden Training und alternative Behandlungsmethoden wie Bachblüten oder Farbtherapie kombiniert, aber auch die Massage kann hier helfend eingreifen.

Vorrangig wird das angstauslösende Moment  eruiert, damit eine entsprechende Therapie zusammengestellt werden kann.

 

Um die geeignetste Behandlung herauszufiltern, finden die Beratungsgespräche entweder in der angstauslösenden Umgebung statt oder bei Ihnen zuhause!

was kostet's?